Flaschenkuchen »Tarte aux pommes«

Last but not least der letzte der drei Flaschenkuchen vom Geburstagsgeschenk meines Schwiegervaters. In gebackenem Zustand gibt das einen versunkenen Apfelkuchen mit Nüssen.
Hatte ich schon erwähnt, dass er auch ein kleines Rezeptbuch dazu bekommen hat? Somit kann er sich, auch wenn die Flaschen mal leer gebacken sind, immer wieder diese Kuchen/Brownies/Muffins backen.

  • Backmischung

    dieses Mal habe ich die Zutaten in ein 460ml Glas gefüllt. 
  • Vintage-style Anhänger

    ein bißchen übersetzt ins Franzözische, ein bißchen gedruckt, ein bißchen distressed und ein Holzembellishment draufgeklebt ...
  • Rezepte

    damit er selbst auch nach Verwendung der Gläser nochmals alle Kuchen nachbacken kann, außerdem steht in dem Buch die Zubereitung drin. Und der griffbereite Zitronensaft durfte natürlich nicht fehlen.
  • Frischesiegel

     ein "N" für Nadine, und Blankoklebeetiketten


Die Suche nach den passenden Gläsern gestaltete sich alles andere als einfach ... Wir rechneten erst mal alle Zutaten in ml um, um dann herauszufinden, wieviel ml Mehl, Nüssen, Zucker etc. sind - um dann das richtige Glas zu finden ... Nichts schlimmeres kann einem passieren, als munter drauf los zu füllen und dann am Schluß festzustellen, dass die noch benötigen 100g Kakao nicht mehr ins Glas passen, denn dann bekommt man den fein säuberlich geschichteten Inhalt nicht mehr raus, ohne die Schichten gänzlich zu zerstören. (Nein, mir ist das nicht passiert - ich hatte weit genug gedacht ;-) ).

Bei diesem Glas handelt es sich um ein "Spargelglas" aus dem Aldi. Ich stand dort kürzlich an der Kasse in der Schlange und direkt neben mir das "Konservenregal" - dort entdeckte ich dieses Glas. Mir hat die Form so gut gefallen, dass ich 3 Gläser mitnahm. (Wir essen allerdings keinen Spargel aus dem Glas ...). Vor mir stand eine Frau am Kassenband, die u.a. auch 5 Spargelgläser auf dem Kassenband stehen hatte und ich musste schmunzeln, was sie auch bemerkte, und ich mich fragte, warum ich lachen würde. Ich erzählte ihr dann, dass ich mich gerade fragte, ob sie die Gläser wohl aus dem selben Grund kauft, wie ich. Sie meinte "na also ich kauf sie, um den Spargel zu essen. Sie nicht?!" - Jetzt musste ich noch mehr lachen und antwortete "äh nein, wir mögen gar keinen Spargel aus dem Glas, aber ich brauche die Gläser ...". Sie schaute mich erst etwas ungläubig an und meinte dann: "Sollen wir tauschen? Also ich sammel für Sie die Gläser und bei der Abholung bringen Sie mir den Inhalt Ihres Spargelglases mit?" - Ihr könnt euch ja denken, was ich geantwortet habe?
Ich habe nun eine Gläsersammlerin für mich und muss keine Lebensmittel wegwerfen, die wir gar nicht essen, aber die ich dennoch kauf, weil mein Glashändler diese Form der Gläser gar nicht hat.

Material Anhänger

Cardstock "vintage braun"
Cardstock "vintage vanilla"
Stanze gewellter Anhänger
Holzembellishments
Häkelband


Ich glaube, heute gibt es Spargel und Kartoffeln, nicht aus dem Glas! ;)
Oh falsch, mein Allerliebster kommt ja heute schon heim, da morgen Feiertag ist, dann gehts natürlich zum Italiener ...


7 Kommentare:

  1. Ich lach mich gerade schlapp über deine glasaktion! Kg Ute

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    1. Blöde Texterkennung beim handy: natürlich LG !

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  2. Eine wirklich tolle Idee.
    Würdest du das Rezept verraten???

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  3. Ich liebe diese Rezepte und sammle sie auch. Ich würde mich über das Rezept auch freuen!
    LG Tina

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  4. *lach* Eine zauberhafte Geschichte!
    Der Kuchen klingt oberlecker, und dein Arrangement gefällt mir ausnehmend gut!

    Herzliche Grüsse
    Sabrina

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  5. Ich finde die Geschichte amüsant,ich hätte es wohl genauso gemacht.LOL
    Darf ich bitte auch nach dem Rezept fragen,Ich finde die Idee so toll,so ausgefallen
    Ich sag schonmal vielen Dank und
    Liebe Grüße
    Leonie

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  6. hast du denn auch das rezept? es klingt so lecker :-)
    lg ulli

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Vielen Dank für deinen lieben Kommentar :-) Ich freue mich immer über euer Feedback und wenn es die Zeit zulässt dann antworte ich auch zeitnah.

 

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Meine Inspiration

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und natürlich der Blog meiner Sahneschnitte
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Über mich

Mein Name ist Nadine. Ich bin Mama von zwei Teenagern (19 und 14 Jahre alt), Ehefrau eines unter der Woche geschäftsreisenden, liebevollen Lieblings-menschen und arbeite nebenbei halbtags. Wenn es die Zeit oder die verstrohwitwenden Abende zulassen, gestalte ich schöne Dinge aus Papier, aus Stoff oder aus der Küche und stelle sie in meinem Blöggchen vor.

 

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